Skifahren mit Kind

Das Gesamtpaket am Bewegungsberg Golm ist ideal für Familien

10 Dinge, die wir am Bewegungsberg Golm lieben

Wir, die Bloggerfamilie vom Familienblog "Muttis Nähkästchen" waren vom 10. - 14. Februar 2019 am Golm zu Gast. Und ganz ehrlich: Das Heimfahren fiel schwer! Denn der Bewegungsberg Golm ist in Sacken Skifahren mit Kindern einfach der Hammer! Fad ist hier Fehlanzeige.

Folgende Highlights haben uns - Mama, Papa und zwei Jungs (10 und 13 Jahre alt) - am Golm besonders gut gefallen:

 

#1 Absolute Familienfreundlichkeit

Familienfreundlichkeit wird hier groß geschrieben. Während andere Skigebiete mancherorts vor lauter Lifestyle, cool und lässig wenig übrig haben für die Jüngsten, kommen am Bewegungsberg Golm Familien voll auf ihre Rechnung. Das Preis-Leistungsverhältnis ist top, es gibt einen Skikindergarten mit liebevollen Skilehrerinnen und Skilehrern und interessante Highlights auch für ältere Kinder. Sogar das ÖSV-Nachwuchsteam haben wir beim Training beobachtet.


#2 Kleines Skigebiet ganz groß

Der Bewegungsberg Golm ist ein eher kleines Skigebiet, das aber dennoch weit weg ist von eintönig. Wir haben bis zum letzten Tag immer wieder neue Skipisten und Varianten entdeckt. Erstmal bei der Bergstation angelangt, verteilt sich alles auf die verschiedenen Sesselbahnen und Pisten. Nirgendwo mussten wir lange anstehen – einfach spitze!

 

#3 Variantenreiche Pisten: Da ist wirklich für jeden etwas dabei

Blaue Pisten, rote Pisten und auch eine schwarze Piste gibt es im Portfolio. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Daneben locken geübte und ambitionierte Skifahrer auch Skirouten und zahlreiche Abstecher in den Wald bzw. in den Tiefschnee – zum Beispiel im Hexenwald. Viele Pisten sind sehr, sehr breit – da kommt man sich mit anderen Skifahrern kaum in die Quere. Herrlich, um den eigenen Carvingschwung zu perfektionieren!


#4 Hervorragende Orientierung

Ein riesengroßes Lob wollen wir zur Orientierung im Skigebiet aussprechen! Da können sich viele andere Skigebiete ein Scheibchen abschneiden! Denn überall stehen Stelen zur Orientierung mit den nächsten „Anschlüssen“: Pisten und Skilifte – fast wie in der U-Bahn. Damit lassen sich immer neue Varianten entdecken und ein Verirren ist ausgeschlossen.

 

 

#5 Richtig gutes Essen beim Einkehrschwung

Pommes, Toast, Germknödel und Jagatee – ja, das gibt’s freilich auch. Aber speziell das Panorama-Restaurant Grüneck überrascht mit hübsch garnierten, richtig feinen und gesunden Gerichten aus regionalen Produkten im Selbstbedienungsrestaurant. Und auch Vegetarier haben große Auswahl. Lecker und Daumen hoch! Und wenn man bedenkt, dass alle Zutaten und Mitarbeiter/innen erst mit der Seilbahn nach oben müssen, dann gleich doppelt!


#6 Rodeln als Alternative

Kinderbeine werden nachmittags rasch müde. Ja, ich geb’s zu: Mütterbeine auch. Da lockt die Rodelbahn mit einer rasanten Abfahrt von der Mittelstation in Latschau bis ins Tal nach Vandans. Die drei Kilometer lange Rodelbahn mit ihren 21 Kehren ist auch eine perfekte Alternative auch für alle Nicht-Skifahrer. Leihrodeln gibt’s um kleines Geld im Skiverleih Wilhelmer in der Talstation der Golmerbahn in Vandans. Und seid versichert: diese Rodeln gehen wie die Feuerwehr! (Darum tut dem Verleih-Chef  einen Gefallen und zieht die Rodeln nicht über den Asphalt, wenn ihr von der Mittelstation zum Einstieg der Rodelbahn geht!) Last but not least sind Helm und Skibrille sowie Skihose und gutes Schuhwerk eine gute Idee.

 

#7 Alpine-Coaster-Golm als Top-Attraktion

Absoluter Favorit in Sachen Zusatzattraktionen nach dem Skifahren war bei unserem 10-Jährigen der Alpine-Coaster-Golm. Mit dieser „Sommerrodelbahn“ geht es auch im Winter in voller Fahrt mit bis zu 40 km/h ins Tal. Das ergibt jede Menge Spaß, jede Menge Adrenalin bei größtmöglicher Sicherheit. Ab drei Jahren dürfen Kinder mitfahren, ab acht Jahren dürfen sie alleine fahren. Einzig mögliche Nebenwirkung: Der Nachwuchs will nochmal!

#8 Aufregendes Abendprogramm

Auch abends wird’s nicht fad im Skigebiet. An einigen Tagen locken Angebote wie Nachtrodeln oder die Abenteuernacht-Golm mit dem Flying-Fox. Beim Nachtrodeln wird die Rodelbahn mit  Flutlicht bis 21:00 Uhr beleuchtet. Ein rasantes Erlebnis, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet! Die Abenteuernacht haben wir ausgelassen, weil unser Kleinster noch nicht das erforderliche Mindestgewicht erreicht hat. Da hätt’s wohl Tränen gegeben, wenn wir ohne ihn mitgemacht hätten.

 

 

 

 

#9 Wohnen mitten im Skigebiet

Bei Familie Nähkästchen gehen der Kleine und die Mutter nachmittags sprichwörtlich in die Knie. Papa und der Große fahren hingegen gerne weiter bis zur letzten Bergfahrt. Ein Dilemma, das sich mit einer fußläufig erreichbaren Unterkunft leicht aus der Welt schaffen lässt. Wir wohnten während unseres Aufenthalts im Gästehaus Latschau, nur wenige Gehminuten von der Mittelstation Latschau entfernt – somit quasi mitten im Skigebiet, aber trotzdem problemlos mit dem Auto erreichbar. Ideal, um alle Ski-Bedürfnisse bestmöglich zu bedienen!


#10 Blick hinter die Kulissen

Bei der nachmittäglichen Tour „Faszination Bergbahn“ bekommt man einen hochinteressanten Blick hinter die Kulissen – quasi Sendung mit der Maus live! Es gibt dort jede Menge Einblicke, was alles für einen reibungslosen Skitag nötig ist: Von der Wasserversorgung für die Schneekanonen über Pistenpräparierung und Pistensicherung durch Lawinensprengungen bis hin Nachhaltigkeitsgedanken bei der weltweit ersten Photovoltaik-Sesselbahn. Und in der Mittelstation Latschau seht ihr, wie die Kabinen der Golmerbahn für die Nacht verstaut werden und werft einen Blick in den beeindruckenden Maschinenraum. Sehenswert!

 

Unser Fazit

Der erste Berg im Montafon ist ideal für Familien

Unser Fazit ist eindeutig: Es hat riesengroßen Spaß gemacht! Das Gesamtpaket am Bewegungsberg Golm ist ideal für Familien – da ist echt für alles gesorgt. Fad ist dort definitiv ein Fremdwort!
Und wir haben den starken Verdacht, dass der Berg auch im Sommer ein hervorragendes Ausflugsziel ist! Denn überall waren abenteuerliche Rutschen zu sehen, Golmis Forschungspfad und ein vielversprechender Waldseilpark – das macht Kindern Beine! Ich glaub, wir kommen wieder ins Montafon!
Grüße von Mama, Papa und den Jungs vom Familienblog „Muttis Nähkästchen“. Mutti plaudert dort seit 2009 aus dem Nähkästchen mit allem, das das Familienleben mit sich bringt: Reisen, Ausflüge, Begleitung, Erziehung, Kommunikation, Tipps und Tricks rund um den Alltag mit Kindern und ganz viel Scheitern. Erfahrungsberichte aus erster Hand – ehrlich und möglichst lösungsorientiert. Wir freuen uns, wenn ihr mal zum Blog rüberschaut: https://muttis-blog.net/



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Muttis Nähkästchen l muttis-blog.net

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